FC St. Pauli hat erneut vor Gericht gegen die Ticketbörse Viagogo gewonnen. Das Landgericht Hamburg bestätigte im Januar die Rechte der Fans und des Vereins. Der Kiezklub setzt sich für faire Ticketpreise und Transparenz ein. Ligazugehörigkeit (Endtabelle 2025 -- neue Saison noch nicht in Gang): 18. Platz in der Bundesliga, 26 Punkte, 6 Siege - 8 Unentschieden - 20 Niederlagen aus 34 Spielen, aktuelle Form LLLLD.

Was ist passiert?

Das Oberlandesgericht München hat Viagogo in einem Rechtsstreit mit der Bundesliga eine Niederlage zugefügt. Die Ticketbörse darf keine Tickets anbieten, bevor der offizielle Verkauf beginnt. Auch bestimmte Geschäftspraktiken wurden verboten. Viagogo kann noch eine Revision beim Bundesgerichtshof beantragen.

Warum ist das wichtig für FC St. Pauli?

Bereits im Januar hatte der Zweitligist vor dem Landgericht Hamburg gegen Viagogo gewonnen. Der Verein argumentierte, dass Fans durch überhöhte Preise und intransparente Angebote benachteiligt werden. Der Kiezklub akzeptiert keine über Viagogo gekauften Tickets. Ligazugehörigkeit (Endtabelle 2025 -- neue Saison noch nicht in Gang): 18. Platz in der Bundesliga, 26 Punkte, 6 Siege - 8 Unentschieden - 20 Niederlagen aus 34 Spielen, aktuelle Form LLLLD.

Was kommt als Nächstes?

Die Bundesliga stärkt die Rechte der Fans und setzt sich für faire Ticketpreise ein. Der Verein wird weiterhin gegen nicht-autorisierte Ticketverkäufe vorgehen. Das nächste Spiel findet am 30. August gegen den 1. FC Kaiserslautern statt.